Einige kurze Infos vorweg:

• Es handelt sich um eine App für Android, die mit Android-Versionen ≥ 6.X lauffähig ist

• Die App wird stetig weiterentwickelt, Updates werden nach sorgfältiger Prüfung von uns freigegeben und je nach Einstellungen auf dem Device automatsich aufgespielt.

• Projektstand: Die Revierkartierung von Vögeln, die Erfassung von Amphibien, Reptilien, Libellen, Fledermäusen, weiteren naturschutzrelevanten Säugetieren sowie die Erfassung der FFH-Käferarten und die Raumnutzngsanalyse von Groß- und Greifvögeln können auf Basis von Offline-Luftbildern durchgeführt werden. Die Daten können als Tabellen oder Shapefiles exportiert werden.

• Es handelt sich um ein Abonnement (s. Finanzierung). Beim Up- oder Downgraden des Abonnements gehen keine Projekte verloren. Die Daten bleiben ungeachtet des Abo-Modells über das laufende Jahr hinaus abrufbar.

• Für Rückmeldungen zu Funktionsverbesserungen sind wir dankbar.

• Für Schäden, wie verloren gegangene Daten können wir nicht haften. Nach jeder Erfassung können und sollten die Daten daher exportiert werden, um die Gefahr des Verlustes zu minimieren.

• Ausblick: Als nächstes sind Export und Import von Datenbanken sowie die Archivierung von Projekten anvisiert.

• Für die Realisierung von Modulen zur Erfassung der Tagfalter, Heuschrecken, Molusken, Laufkäfer und Fische suchen wir noch fachliche wie auch finanzielle Unterstützung.

Thomas Gramer & Tobias Wirsing

Im Hauptmenü [ 1 ]

• kann der Name des Erfassers / der Erfasserin eingegeben werden. Dieser erscheint in der Folge in den exportierten Tabellen / Shapefiles.

• kann der Speicherort von Offlinekarten gesetzt werden, so dass die Karten auch auf externen Speicherkarten abgelegt werden können.

• können die Tastatur-Settings angepasst werden: Die Anzahl der Zeilen und Spalten der Art-Tastatur des Erfassungsmodus können individuell gewählt werden (s.u.).

• kann im Falle der Google Play Store Version ein Abonnement abgeschlossen und gekündigt werden, im Falle der Custom Version ein abgeschlossenes Abonnement aktiviert werden.

• kann diese Dokumentation aufgerufen werden.

[ 2 ] Eure angelegten Projekte und erfassten Beobachtungen sowie die Reglementierung durch Euer Abo stehen rechts oben.

[ 3 ] Zunächst muss ein Projekt angelegt werden. Hierzu müssen Erfassungsjahr, Name des Projektgebiets sowie Auftraggeber benannt werden. Aus diesen drei Elementen setzt sich der Projektname zusammen (s. Screenshot).

[ 4 ] Durch Longpress auf ein bestehendes Projekt kommt Ihr zur Menüauswahl. Nach Abschluss des Projekts kann das Löschen von Offlinedaten (Luftbilder) je nach Projektgebietsgröße u.U. viel Speicherplatz freigeben. „Untersuchungsgebiete löschen“ löscht Euch nur die hinterlegten UG-Polygone, -Linien und -Punkte.

[ 1 ] Aus den drei Einträgen wird der Projektname generiert (daher unbedingt Ausfüllen).

[ 2 ] Anschließend wählt Ihr die zu erfassenden Artengruppen aus.

[ 3 ] Eine Gebietsbeschreibung bzw. Notizen können optional abgelegt werden (Achtung: Aktuell nicht in den Exportfiles enthalten).

[ 4 ] Die Abgrenzung des Untersuchungsgebiets ist sehr sinnvoll, da die Karte bei Beginn der Erfassung immer auf diesen Bereich angepasst ist bzw. per Knopfdruck stets auf diesen Bereich gezoomt werden kann. Es können beliebig viele Polygone, Linien oder Punkte gezeichnet oder als UTM-Shapefiles geladen werden.

Ist die Abgrenzung abgeschlossen, können Offline-Karten (Luftbilder und Top-Karten) des Untersuchungsgebiets kostenfrei heruntergeladen werden. Ihr könnt sicherheitshalber in der Benachrichtigung Eures Endgerätes (Drop-Down-Menü) kontrolllieren, ob der Download zu 100 % abgeschlossen wurde.

[ 1 ] Über die Lupe könnt ihr den nächsten Ort oder eine Adresse eingeben, um das Untersuchungsgebiet schnell zu finden. (Die Zieladresse muss sich innerhalb des aktuellen Bildschirmausschnitts befinden.)

[ 2 ] Ihr könnt Euer Untersuchungsgebiet mit selbst gezeichneten Punkten, Linien oder Polygonen abgrenzen oder

[ 3 ] vorhandene Shapefiles auswählen (Achtung: UTM-Format: EPSG:25832, ETRS89, UTM zone 32N). Es genügt alleine die shp-Datei.

Per Longpress auf ein Polygon (Linie oder Punkt) oder einen Stützpunkt eines Features können diese markiert, verschoben oder gelöscht werden.

Per Longpress auf einen Punkt, können unterschiedliche Icons für diesen Punkt ausgewählt werden.

Tipp: In einer Vorbegehung ausgebachte und im FaunaMAppEr angelegte Fallen / Verstecke können exportiert werden und das entsprechenden Shapefile als Untersuchungsgebiets-Punkte wieder importiert werden. Eine alternative Vorgehensweise bieten die Filterfunktionen innerhalb der Begehungen (siehe unten: "Künstliche Verstecke aus Vorbegehungen einblenden").

Die Datenmenge der heruntergeladenen Luftbilder hängt stark von der Gebietsgröße und Auflösung ab.

[ 1 ] Im ersten Schritt bestätigt Ihr den Kartenausschnitt, für den die Offlinekarten heruntergeladen werden.

[ 2 ] Im zweiten Schritt zoomt Ihr bis zu der Auflösung / dem Detailierungsgrad, den die Karten haben sollen.

In der Kopfzeile wird eine Schätzung abgegeben, wie groß der Speicherbedarf der heruntergeladenen Luftbilder sein wird.

Achtung:

  • Fürs erste würde ich den Bereich nicht wesentlich größer wählen als Euer Untersuchungsgebiet.
  • Wenn sich die Auflösung des Luftbildes beim Hineinzoomen nicht mehr ändert, könnt Ihr stoppen, da sich dann nur noch die Schätzung der Download-Größe erhöht, Ihr aber bereits die höchste Zoomstufe der Karten ladet.
  • Für ein Gebiet von 100 x 100 m genügen 5 MB.

Achtung: Der Download startet erst, wenn Ihr wieder auf der Startseite des FaunaMAppErs seid. Der Prozess läuft im Hintergrund und von der App entkoppelt ab. Ihr habt die Möglichkeit zu prüfen, ob der Download zu 100% erfolgt ist, indem Ihr die Benachrichtigung Eures Endgerätes (Drop-Down-Menü) kontrolliert oder WLAN und Mobile Daten ausschaltet und in den Erfassungsmodus wechselt.

Startet der Download auch nach mehreren Minuten bei bestehender Internetverbindung nicht, können einige (in den FAQs beschriebene) Problembehandlungsschritte durchgeführt werden. 

Durch Tippen auf ein angelegtes Projekt kommt Ihr auf diese Seite.

[ 1 ] Die geplante Anzahl an Begehungen je ausgewählter Artengruppe könnt Ihr durch Drücken der „+“-Taste anlegen. Die „x“-Taste löscht Euch die Begehungen von unten her.

[ 2 ] Durch Drücken der angelegten Begehungstasten kommt ihr zur ersten Begehung.

Grün sind Begehungen, für die bereits Datensätze erfasst wurden.
Rot sind Begehungen, für die noch keine Datensätze erfasst wurden.

Ein Longpress auf eine Begehungstaste ermöglicht Euch nur diese eine Begehung separat zu exportieren.

Tipp: Erfasst Ihr mit unterschiedlichen Geräten oder Personen in einem Projekt, dann könnt Ihr das berücksichtigen (z.B. indem auf einem Gerät die Begehungen 1, 3, 4, auf dem anderen die Begehungen 2, 5 und 6 durchgeführt werden). Das erspart hinterher das Korrigieren der Datensätze im Excel oder GIS, da jede Beobachtung bereits die korrekte Begehungsnummer aufweist.

Alternativ könnt Ihr vierstellige Begehungscodes vergeben, die sowohl auf die Begehungstasten geschrieben werden alsauch in den Exportfiles auftauchen.



Die Begehungen werden fortlaufend durchnummeriert. Via Longtab auf eine Begehung könnt Ihr der Begehung optional einen Begehungscode von maximal vier Zeichen zuweisen, der zusätzlich auf die Taste geschrieben wird. Das kann sehr geschickt sein, falls z.B.

  • Vögel erfasst werden und Ihr kenntlich machen wollt, welche der Begehungen Tag- (T1, T2...) und welche Nachterfassungen (N1, N2...) waren
  • Amphibien und Reptilien im Herpetofaunamodul erfasst werden und Ihr kenntlich machen wollt, welche der Begehungen die Amphibien (A1, A2...) und welche die Reptilien (R1, R2...) im Fokus hatten.

Der vergebene Begehungscode erscheint auch in den Exporttabellen.

[ 1 ] Datum und Uhrzeit der Erfassung sowie Wetterdaten und Witterung lassen sich editieren. Im Freitext können Windrichtung, Sicht, Phänologie, Wasserstände oder andere Notizen vermerkt werden. In Klammer daneben steht die Anzahl der erfassten Datensätze.

Da für große Gebiete unter Umständen mehr als ein Tag für eine Begehung des Gesamtgebietes nötig ist, könnt Ihr weitere Erfassungstage durch die „+“-Taste anlegen. Die „x“-Taste löscht Euch die Begehungen von unten her.

Die erfassten Datensätze beziehen ihren Zeitstempel aus diesem Eintrag.

[ 2 ] Sind die Metadaten editiert, wird durch Drücken des Fernglases in den Erfassungsmodus gewechselt.

Workflow beim Erfassen, Editieren, Verknüpfen, Löschen punktueller Daten, Anpassen der Arttastatur sowie Setzen eigener Default-Einstellungen ist wie folgt:

1. Erfassen: Die Attribute des zu erfassenden Punktes über die Tastatur festlegen, z.B. 1 Amsel singend. Mit jedem Tipp auf die Karte wird nun eine singende Amsel als Datensatz angelegt.

Tipp: Auch über die „Lauter-Leiser“-Taste des Smartphones / Tablets lässt sich die Anzahl schnell verändern.

2. Editieren: Durch Tippen auf eine erfasste Beobachtung, lässt sich diese markieren (grün). Nun kann die Attributierung beliebig verändert werden. Auch die Lage kann verändert werden, indem die Beobachtung mit dem Finger an den gewünschten Ort verzogen wird (Tipp: Dazu kann der Finger an einem beliebigen Punkt auf dem Bildschirm aufgesetzt werden). Durch Drücken des Häckchens (rechts oben) werden die Änderungen bestätigt.

3. Verknüpfen (s. auch unten): Durch Longpress auf einen Vogel kann eine Verknüpfung mit anderen bereits erfassten Individuen der gleichen Art hergestellt werden, indem zunächst der Typ der Beziehung (synchron, Ortswechsel, möglicherweise idetnisch) ausgewählt wird und in der Folge die zu verknüpfende Beobachtung ausgewählt wird. Mit dem Häckchen rechts oben können die Verknüpfungen finalisiert werden. 

4. Löschen: Durch Tippen auf eine erfasste Beobachtung, lässt sich diese markieren (grün). Durch Verschieben kann diese in den Papierkorb verzogen werden, der beim Verschieben in der rechten oberen Ecke der Karte erscheint.

5. Anpassung der Artenauswahl: Durch Drücken des Artgruppen-Icons [ 1 ] kann die Artenauswahl im Tastaturblock modifiziert werden. Die Tastaturblöcke können durch Wischen geblättert werden.

6. Default-Einstellungen: Schloss [ 2 ]: Standardmäßig ist das Schloss rechts oben offen. Schließt Ihr es, können keine Beobachtungen mehr hinzugefügt werden (Sperrbildschirm). Das Schließen des Schlosses setzt die Tastatur auf den Default-Wert „singend“. Eigene Defaults für die laufende Erfassung können durch Longpress auf das Schloss gesetzt werden.
Tipp: Durch Doppeltipp auf das Schloss, können Einstellungen der Tasten sehr schnell zurückgesetzt werden.

GPS solltet ihr Einschalten, dann seht Ihr Euren Standpunkt und könnt mit den beiden Knöpfen links oben [ 3 ] die Karte auf Euren Standpunkt zentrieren bzw. auf Euer Gebiet zoomen. In und aus der Karte zoomen oder die Karte drehen funktioniert mit zwei Fingern (wie in anderen Karten-Apps auch). Drhet Ihr die Karte aus der Nordrichtung, kann sie durch Drücken des erscheinenden Nordpfeils wieder eingenordet werden.

[ 4 ] Über die Android „Zurück“-Taste beendet Ihr den Erfassungsmodus.


 


Via Longpress auf eine angelegte Beobachtung öffnet sich das abgebildete Kontextmenü. Über dieses können Beziehungen zwischen den Beobachtungen dieser Art definiert werden sowie die Beobachtung als "ungenau verortet" gekennzeichnet werden. Die Eintragungen werden durch Betätigen des Häckchens (erscheint rechts oben) finalisiert. 

Die generierten Linien können ebenfalls via Longpress markiert und verändert oder gelöscht werden.

Exportiert werden die Linien über den "Export als SHP" des Gesamtprojekts auf der Startseite. Es wird ein eigenständiges Shapefile erzeugt, dass im Dateinamen den String "...relations..." beinhaltet.

Dargestellt ist eine MhB-Fläche.

Zu Beginn jeder Erfassung ist eine April-Top-60-Artenliste hinterlegt, deren Artkürzel auf der Tastatur zu sehen sind [ 1 ]. Die Tastatur lässt sich nach links wischen, damit die fehlenden Arten erscheinen. Die Anzahl von Zeilen und Spalten der Tastatur lässt sich in den Settings des Hauptmenüs (s.o.) verändern. Für mich ist 10x4 optimal. Auf einem Tablett sind natürlich wesentlich mehr Art-Tasten möglich (z.B. 25x4). Sollen Arten weggenommen oder hinzugefügt werden (kommende Zugvögel etc.) kann mit Tippen des Artgruppen-Icons in der Kopfzeile [ 2 ] die Artenauswahl modifiziert werden. Generell gilt, je weniger Arten in der Tastatur sind, umso übersichtlicher und schneller geht das Erfassen.

[ 3 ] Darunter befinden sich die Attribut-Tasten

  • Anzahl
  • Act: Verhalten
  • C: C-Codes (= Brutnachweis) gemäß EOAC-Kriterien
  • Sex: Geschlecht / Paar
  • Age: Alter
  • Fly: Flugbewegungen
  • Frag: Fragment
  • TXT: Freitext

Die Karten-Signatur richtet sich nach den DDA-Standards, ist in einigen Fällen aber auch anders gelöst, so dass z.B. „<“ als geöffneter Schnabel für singend verwendet wurde.

Tierstimmen / Klangattrappen können entweder

  1. über den Lautsprecher der Artenliste abgespielt (und auch wieder gestoppt werden) oder
  2. direkt über die Art-Tastatur durch einen Langklick auf die entsprechende Taste (sowohl zum Starten als auch zum Stoppen

abgespielt werden. Lest auch den entsprechenden Reiter zu diesem Thema in der Dokumentation.

Das Modul ist für den Einsatz auf Tablets optimiert und auf kleinen Smartphones nur sehr begrenzt nutzbar.

  1. Die Artenauswahl kann über das Greifvogel-Icon verändert werden.
  2. Mittels Stift (rechts oben, im Screenshot nicht sichtbar) können Freihand-Linien mit dem Finger gezeichnet werden.
  3. Die gezeichneten Fluglinien können mit den üblichen Attributen versehen werden: Art, Alter, Geschlecht, Anzahl, Beginn/Ende der Beobachtung, Mauserlückenauswahl zur Individualerkennung, Höhe, Verhaltensweisen (Ein-/Abflug, Streckenflug, Thermikkreisen, Balzflug...), Brutzeitcode, Übernahme, Übergabe, Synchronbeobachtung, Freitexteingaben
  4. Die Uhrzeit kann erst nach Finalisierung der Linie verändert werden.
  5. Die drei Höhen-Klassen können per Longpress auf die Höhen-Tasten vom Benutzer definiert werden (hat nur eine Auswirkung auf das aktuelle Projekt)
  6. Die Anzahl ist aktuell auf 99 beschränkt. Werden größere Trupps erfasst (Limikolen, Gänse, Kraniche...) wäre ein Workaround die Anzahl auf 99 einzustellen und die korrekte Anzahl in die Freitextbemerkung zu schreiben, dann kann das im Nachgang leicht korrigiert werden.
  7. Über die Filter (Seitenwischmenü links) können Vorbegehungen sowie Arten ein- und ausgeblendet werden: Dies ist gleichermaßen für Schnellauswertungen (Wo flogen bereits Wiesenweihen?), wie auch für die Übersichtlichkeit (Vor lauter Rotmilanlinien kann ich die Karte nicht mehr erkennen...) von Vorteil.
  8. Das Löschen von Linien funktioniert via Longpress auf den Nummernknopf der betreffenden Linie.
  9. Die optional um den GPS-Standort gezeichnete Kreislinie hat einen Radius von 1000 m. In späteren Versionen soll dieser Radius vom Benutzer per Longpress auf die Taste selbst definiert werden können.
  10. Der Export läuft über Longpress auf das Projekt als "Export als SHP" (Tabellen und Shapefiles)

Tipp: Sollen die Punkt-Icons von Windrädern, Beobachtungspunkten, Horsten... verändert werden, gelingt das im Menü "Projektdaten editieren" -> "Gebiete abgrenzen" -> Punkt markieren

Achtung: Da die Entwicklung sehr aufwändig war und das Modul v.a. professionelle Ornithologen adressiert, ist es das erste Erfassungsmodul, das nur im Profi-Abonnement voll umfänglich nutzbar sein wird! Im Demo-/Freizeit-Abonnement kann das Modul getestet werden.

[ 1 ] Die Tasten sind farbig in Amphibien (grün) und Reptilien (orange) aufgeteilt. Das schwarze # steht für ausgebrachte künstliche Verstecke oder Fallen (Molchbrett, Schlangenblech/-folie oder Reuse) und kann wie ein Artfund gesetzt werden.

Erfassungsworkflow und Sondertasten (auf die Herpetofauna angepasst) funktionieren analog der Vögel.

Über das Artgruppen-Icon [ 2 ] kann die Artentastatur modifiziert werden.

Schloss [ 3 ]: Standardmäßig ist das Schloss rechts oben offen. Schließt Ihr es, können keine Beobachtungen mehr hinzugefügt werden (Sperrbildschirm). Das Schließen des Schlosses setzt die Tastatur auf den Default-Wert). Eigene Defaults für die aktuelle Erfassung können durch Longpress auf das Schloss gesetzt werden.

Tipp: Durch Doppeltipp auf das Schloss, können Einstellungen der Tasten schnell zurückgesetzt werden.

Tipp: Über die „Lauter-Leiser“-Taste des Smartphones / Tablets lässt sich die Anzahl sehr schnell verändern.

Tierstimmen können entweder

  1. über den Lautsprecher der Artenliste abgespielt (und auch wieder gestoppt werden) oder
  2. direkt über die Art-Tastatur durch einen Langklick auf die entsprechende Taste (sowohl zum Starten als auch zum Stoppen) abgespielt werden.
    Lest auch den entsprechenden Reiter zu diesem Thema in der Dokumentation.

[ 4 ] Über die Android „Zurück“-Taste beendet Ihr den Erfassungsmodus.

Die Art-Tasten [ 1 ] sind farbig in Nachweismethoden und verschiedene Höhlentypen (grün) sowie die Fledermausarten (schwarz) aufgeteilt. Damit kann das Fledermausmodul gleichermaßen zur

  • Höhlen- und Winterquartiersuche,
  • Verortung ausgebrachter Batlogger,
  • Verortung von Netz- oder Harfenfängen sowie zur
  • Digitalisierung von Artfunden eingesetzt werden.

Es können alle in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorkommenden Fledermausarten erfasst werden. Die Artkürzel setzen sich aus dem ersten Buchstaben des lateinischen Gattungs- und den ersten drei Buchstaben des lateinischen Artnamens zusammen.

Erfassungsworkflow und Sondertasten (auf die Fledermäuse angepasst) funktioniert analog der Vögel. Arten, die sich an Hand der Echolotrufe im Gelände nicht sicher auf Artniveau bestimmen lassen, können auch auf Gattungsniveau (z.B. Abendsegler unbestimmt) oder als Artkomplexe (z.B. Rauhaut-/Weißrandfledermaus) erfasst werden.

Über das Artgruppen-Icon [ 2 ] kann die Arten-Tastatur modifiziert werden.

Schloss [ 3 ]: Standardmäßig ist das Schloss rechts oben offen. Schließt Ihr es, können keine Beobachtungen mehr hinzugefügt werden (Sperrbildschirm). Das Schließen des Schlosses setzt die Tastatur auf den Default-Wert). Eigene Defaults für die aktuelle Erfassung können durch Longpress auf das Schloss gesetzt werden.

Tipp: Durch Doppeltipp auf das Schloss, können Einstellungen der Tasten schnell zurückgesetzt werden.

Tipp: Über die „Lauter-Leiser“-Taste des Smartphones / Tablets lässt sich die Anzahl sehr schnell verändern.

Hinterlegte Tonaufnahmen werden in der Geschwindigkeit 1:10 abgespielt. Die Autoren der Aufnahmen sind im Impressum genannt. Die Abspielmöglichkeiten sind im Kapitel Klangattrappen / Tierstimmen erläutert.

Die Möglichkeit der Rufaufzeichnung wollen wir aktuell bewusst nicht implementieren, da es hierzu bereits etablierte und professionelle Apps mit passender Hardware z.B. USB-Mikrofon für Ultraschall (Fa. Dotronic) oder der Fledermausrecorder für Android existieren. Der FaunaMAppEr fokusiert auf die Dokumentation der Begehungen und die Erfassung der Beobachtungen im Gelände, nicht auf die Bestimmung.

Über die Android „Zurück“-Taste [ 4 ] beendet Ihr den Erfassungsmodus.

Es können alle naturschutzrelevanten Säugetiere (ohne die Fledermäuse) erfasst werden. D.h. Arten die nach FFH-Richtlinie geschützt sind oder auf einer Bundes- oder Landes-Roten Liste mit entsprechender Gefährdung gelistet sind.

[ 1 ] Die Tasten sind farbig in Fallen im weiterten Sinne (Falle allgemein, Fotofalle, Tube/Kasten, Spurentunnel, Futterplatz und Lockstofffalle) in schwarz und Arten in braun aufgeteilt.

Erfassungsworkflow und Sondertasten (auf die Artgruppe angepasst) funktioniert analog der Vögel.

Über das Artgruppen-Icon [ 2 ] kann die Artentastatur modifiziert werden.

Schloss [ 3 ]: Standardmäßig ist das Schloss rechts oben offen. Schließt Ihr es, können keine Beobachtungen mehr hinzugefügt werden (Sperrbildschirm). Das Schließen des Schlosses setzt die Tastatur auf den Default-Wert). Eigene Defaults für die aktuelle Erfassung können durch Longpress auf das Schloss gesetzt werden.

Tipp: Durch Doppeltipp auf das Schloss, können Einstellungen der Tasten schnell zurückgesetzt werden.

Tipp: Über die „Lauter-Leiser“-Taste des Smartphones / Tablets lässt sich die Anzahl sehr schnell verändern.

[ 4 ] Über die Android „Zurück“-Taste beendet Ihr den Erfassungsmodus.


Der Workflow funktioniert für diese Artengruppe anders, da punktuell für einen Untersuchungspunkt (stellvertretend für den üblicherweise 100 m langen untersuchten Gewässerabschnitt) eine tabellarische Erfassung der Arten vorgenommen wird.

Das Untersuchungsgebiet (Polygon, Linien, Punkte) kann beim Anlegen des Projektes abgegrenzt werden, Untersuchungspunkte aber auch innerhalb der Erfassung. Es müssen zwingend Punkte als Untersuchungsgebiet enthalten sein.

Für einen ausgewählten Punkt können nun

  • Metadaten (Kurzname etc.)
  • Biotoptypen
  • Gefährdungen
  • Vegetation

erfasst werden. Wenn Datensätze hinterlegt sind, wechselt die Farbe der Schaltfläche von rot nach grün. Anschließend kann über die Schaltfläche

  • Arten

die Libellenerfassung beginnen.



Zu Beginn der Erfassung ist eine Default-Auswahl der häufigeren Libellenarten gesetzt. Über das Libellen-Icon [ 1 ] kann diese Auswahl angepasst werden. Dort sind auch Links auf die umfassende Homepage „LibellenWissen.de“ von Andreas Thomas Hein gesetzt (die alternativ auch via Longpress auf die Art geöffnet werden können). Vielen Dank für die professionelle Seite.

Die Spalten werden durch Eure angelegten Begehungen gebildet. Das Datum der jeweiligen Erfassung ist dort eingetragen. Die aktuelle Erfassung ist gelb markiert – nur in dieser Spalte können Einträge generiert oder verändert werden. Zwei Wege führen zur Anlage von Datensätzen, wenn die Art ausgewählt ist:

  1. Abundanzklasse über Lauter-Leiser-Taste verändern sowie Nutzung der Sondertasten [ 2 ]
  2. Zweiter Klick auf die Zeile der Artmatrix und Verwenden des Formulares (dort ist auch eine ergänzende Freitexteingabe möglich)

Für jeden Artfund können Abundanzklasse sowie die Zusatzbeobachtungen (oder Zählgröße) angelegt werden:

      I: Imago
      K: Kopula
      E: Eiablage
      L: Larve
      S: Schlupf / Jungfernflug
      U: Exuvie
      0: Negativnachweis (gezielte Suche)
      FOTO: Belegfoto

Je nach gewählter Abundanzklasse und Zusatzbeobachtungen färbt sich das Matrixfeld zumehmend dunkler grün:

      A: Bodenständigkeit unsicher (Abundanzklasse I bis II)
      B: Bodenständigkeit wahrscheinlich (Nachweis kleiner Population = Abundanzklasse III bis IV, Kopulation, Eiablage)
      C: Bodenständigkeit sicher (Nachweis großer Population = Abundanzklasse > IV, Larve, Schlupf, Jungfernflug, Exuvie)

Diese Klassifikation ist auch in der Export-Tabelle "Projektname-odonata-summary.csv" zu Grunde gelegt. Sie berücksichtigt nicht, dass ein Libellenvorkommen im strengeren Sinne erst als bodenständig gilt, wenn es in mehreren aufeinander folgenden Jahren durch Larven, Exuvien oder Schlupf nachgewiesen werden kann.

[ 3 ] Über die Android-Zurück-Taste beendet Ihr die Erfassung.



Die Artenliste beinhaltet alle in Mitteleuropa nachgewiesenen Arten. Grün dargestellt sind aktivierte Arten, die in der Erfassungsliste aufgeführt werden, rot dargestellt deaktivierte Arten, die entsprechend nicht in der Erfassungsliste aufgeführt sind.

Die „i“-Buttons verlinken auf die Homepage "LibellenWissen.de". Hier können Informationen oder Bilder zur betreffenden Art eingesehen werden.

Tipp: Alternativ kann auch via Langklick auf die Art in der Erfassungsliste der Link aufgerufen werden.

Der Export funktioniert analog zu den anderen Tiergruppen. Bei den Libellen ist eine dritte csv-Tabelle enthalten, die sämtliche Metadaten zu den einzelnen Untersuchungspunkten beinhaltet.

[ 1 ] Die Tasten sind farbig in drei Gruppen sortiert:
- Braun: Fallen (Reusen, Barber…)
- Grün: Habitate (Mulmbehälter, Potentialbäume, Stubben, Saftleck-/Futterbäume, Totholz stehend, liegend)
- Schwarz: Käferarten (die Artkürzel leiten sich vom lat. Namen ab (s. Kopfzeile – das 6-Buchstaben-System ist in Planung)

Erfassungsworkflow und Sondertasten (auf die Käfer angepasst) funktioniert analog der Vögel.

Über das Artgruppen-Icon [ 2 ] kann die Artentastatur modifiziert werden.

Schloss [ 3 ]: Standardmäßig ist das Schloss rechts oben offen. Schließt Ihr es, können keine Beobachtungen mehr hinzugefügt werden (Sperrbildschirm). Das Schließen des Schlosses setzt die Tastatur auf den Default-Wert. Eigene Defaults für die aktuelle Erfassung können durch Longpress auf das Schloss gesetzt werden.

Tipp: Durch Doppeltipp auf das Schloss, können Einstellungen der Tasten schnell zurückgesetzt werden.

Tipp: Über die „Lauter-Leiser“-Taste des Smartphones / Tablets lässt sich die Anzahl sehr schnell verändern.

[ 4 ] Über die Android „Zurück“-Taste beendet Ihr den Erfassungsmodus.

Über das linke Seitenwisch-Menü (von links aufziehen) können vorherige Begehungen und bereits in Vorbegehungen erfasste Arten in der aktuellen Erfassung grau hinterlegt eingeblendet werden.

Das ermöglicht z.B. die Information

  • wo in der ersten Begehung künstliche Verstecke ausgebracht wurden
  • wo bereits zuvor Schlingnattern entdeckt wurden
  • wo überall der Steinkauz festgestellt wurde und
  • liefert überdies eine Liste der bereits erfassten Arten (also auch fürs BirdRace überaus hilfreich ;-).

Tierstimmen als Klangattrappe oder zum Verifizieren der Artbestimmung lassen sich aus der App heraus absspielen. Die Aufnahmen entstammen fast ausnamslos dem deutschen Tierstimmenarchiv, das am Museum für Naturkunde Berlin angesiedelt ist. Die Autoren der Tierstimmen sind im Impressum aufgeführt (dort auch ein Link zum Tierstimmenarchiv). Allen Autoren und dem Tierstimmenarchiv an dieser Stelle vielen Dank für die ungeheuer tollen Aufnahmen und die Möglichkeit der Nutzung.

Aktuell liegen für 270 Vogel-, 17 Amphibien- und 27 Fledermausarten Tierstimmen vor, die sehr häufig aus mehreren Dateien zusammengeschnitten sind.

Vögel: Ist mehr als der Gesang vorhanden, sind die Aufnahmen in der Regel folgendermaßen zusammengeschnitten: Rufe der Alttiere -> Gesang -> Rufe der Jungtiere. Für Vogelarten, die mit Klangattrappe zu erfassen sind, ist meist nur ein geeigneter Lockruf enthalten (um nicht unnötig andere Lautäußerungen abzuspielen).

Fledermäuse: Die Tonaufnahmen der Fledermäuse werden in der Geschwindigkeit 1:10 abgespielt, um sie in den höhrbaren Bereich zu transformieren. Nach den jeweiligen Echolot-Rufen sind teilweise auch diagnostische Sozialrufe zu höhren.

Achtung: Für das Abspielen von Klangattrappen ist unter Umständen eine Ausnahmegenehmigung beim zuständigen Regierungspräsidium einzuholen. Erkundigt Euch unbedingt vorher!

In der Artenliste [Artruppen-Icon links oben] markieren kleine Lautsprecher die Arten, für die Tierstimmen vorhanden sind (s. Abbildung).

Die Tierstimme/Klangattrappe kann entweder

  1. über den Lautsprecher der Artenliste abgespielt (und auch wieder gestoppt werden) oder
  2. direkt über die Art-Tastatur durch einen Langklick auf die entsprechende Taste (sowohl zum Starten als auch zum Stoppen)

Gut zu wissen: Da die Lauter-Leiser-Taste für das Verändern der Anzahl verwendet wird, kann die Lautstärke beim Abspielen der Klangattrappe mit dieser Taste nur verändert werden, wenn die Klangattrappe aus der Artenliste heraus abgespielt wird.

Die Daten können als CSV-Tabellen sowie als Shape-Files (SHP-Files) exportiert werden. Beide Files verwenden UTF-8 als Zeichencodierung.

Für den Datenexport stehen drei Varianten zur Verfügung:

1. Der Gesamtexport des Projekts erfolgt durch langes Tippen auf den Projektnamen in der Projektübersicht (Startseite). Nur über diesen Weg können auch Shapefiles exportiert werden.

2. Der Export einer Artengruppe mit allen Begehungen erfolgt über langes Tippen auf das Artgruppen-Icon [ 1 ].

3. Der Export einer einzelnen Begehung erfolgt über langes Tippen auf die entsprechende Begehung [ 2 ].

Je exportierter Artengruppe werden drei bis vier Tabellen bzw. Shapefiles generiert:

1. Projektname...surveys.csv: Begehungen (Datum, Uhrzeit, Temperatur…)

2. Projektname...obs(ervations).csv: Angelegte Datensätze (Art, Anzahl, Datum, Erfasser/In, UTM-Nord, UTM-Ost…)

3. Projektname...relations.shp: (Gesetzte Beziehungslinien: identisch, ungleich, mglw identisch)

4. Projektname...summary.csv: Artenliste mit Anzahl je Begehung

Beim Export als Shapefile (SHP) wird zusätzlich ein Shapefile je Artengruppe generiert.

Die ZIP-Dateien könnt Ihr Euch dann out-of-the-box per Email schicken oder in eine Cloud etc. speichern. Die erzeugte Datei wird zusätzlich im FaunaMAppEr-Ordner des Devices abgelegt.

Über das Hauptmenü kann eine Zusammenstellung aller erfolgten Begehungen exportiert werden. Das ist am Ende eines Jahres zur Erstellung eines Fahrtenbuchs sehr hilfreich.

Zur Sicherheit bitte zwingend nach jeder Begehung einen Export durchführen, um die Gefahr eines Datenverlustes,  aus welchem Grund auch immer, zu minimieren!


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Automatisierte Backups:

Nach jedem Versions-Update wird eine Version der Datenbank im Backup-Verzeichnis abgelegt. Wird diese Datei (und deren Verzeichnis) gelöscht, erstellt die App beim nächsten App-Start ein neues Backup der Datenbank an dieser Stelle.

Zusätzlich wird nach jedem Schließen der App ein aktuelles Backup geschrieben, das das vorherige immer ersetzt, um keine Datenlaichen zu produzieren.

Persönliche Backups und Wiederherstellungen (nur Professionell-Abo):

Sie dienen der Sicherheit sowie dem Umzug der kompletten Datenbank auf ein neues Gerät.

Im Hauptmenü kann ein Backup der Datenbank ausgelöst werden. Offlinekarten werden dabei nicht berücksichtigt. Mit der erzeugten bkp-Datei kann auf einem anderen Gerät die komplette Datenbank wiederhergestellt werden (Hauptmenü -> Wiederherstellen). Achtung: Vorhandene Projekte werden dabei überschrieben! Offlinekarten müssen im Nachgang bei Bedarf neu heruntergeladen werden.

Import der „obs(ervations)-csv-Datei“ in QGIS oder ArcGIS (Eistellung: UTM Zone 32N, ETRS89 / Zeichencodierung: UTF-8), dann optional Export der „obs(ervations)-csv-Datei“ als ESRI-Shapefile.


In QGIS muss ggf. in den Layereigenschaften das Koordinatenbezugssystem (KBS) noch einmal zugewiesen werden.

Auf dem Devise abgelegt sind

  • Datenbank
  • Offlinekarten
  • BackUp der Datenbank (nach jeder neuen Programmversion)
  • Projektexporte

Im Hauptmenü kann der Speicherort (intern oder SD-Karte) der Offlinekarten festgelegt werden. Egal ob intern oder extern liegen die Karten unter:

   .../Android/data/de.faunamapper.mapper/files/maps

Die BackUps der Datenbank liegen unter:

   Interner Speicher/FaunaMapper/BackUps

Exportierte Projektdaten werden unabhängig über welchen Weg (Cloud, Email) sie geteilt werden, zunächst in folgendes Verzeichnis geschrieben, von wo sie z.B. auch mittels Kabel auf den Computer übertragen werden können. Dieser Cache kann von Zeit zu Zeit geleert werden:

   .../Android/data/de.faunamapper.mapper/cache

 

 

Gerne könnt Ihr uns Rückmeldung für eine bessere Performance schicken (bitte per Email). Von unserer Seite sind in Zukunft noch angedacht:

  • Archivierung von Projekten
  • Ex- und Importieren von Projekten
  • Einfacher Wechsel im Erfassungsmodus mehrerer Artgruppen
  • Daten-Synchronisation mehrerer Geräte (Smartphone, Tablet)
  • Optionaler Datenupload in Ornitho / oberservation.org
  • iOS

Für die Umsetzung weiterer Artgruppen (Mollusken, Fische, Tagfalter, Heuschrecken, Wildbienen...) suchen wir fachliche wie auch finanzielle Unterstützung.

 

 

Viel Spaß beim Erfassen,
Thomas und Tobias

…und wenn Euch unser Arbeitsstand schon gefällt, bitte gerne Freunden und Arbeitskollegen weiterempfehlen!